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Zulassung zum Studiengang

Der Studiengang richtet sich an…

  • Absolventinnen und Absolventen eines Lehramtsstudiums
  • Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelor-Studiums mit pädagogischen Anteilen (z. B. Soziologie, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Gesundheits- und Pflegepädagogik, Sozialwirtschaft, Soziale Arbeit)
  • Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen

Zugangsvoraussetzungen und -verfahren

Zugangsvoraussetzungen und -verfahren für die Aufnahme in den Masterstudiengang „Erziehungswissenschaftlich–Empirische Bildungsforschung“  hängen von ihren bisherigen Leistungen ab.

Zugangsvoraussetzungen: Sie benötigen ein mit mindestens 180 ECTS-Punkten an einer Hochschule abgeschlossenes Studium aus dem Bereich Lehramt bzw. Erziehungswissenschaften oder einem verwandten Fach. Als fachverwandte Abschlüsse werden insbesondere Bachelorabschlüsse mit einem Anteil von mindestens 30 ECTS-Punkte aus dem erziehungswissenschaftlichen Bereich anerkannt. Von diesen 30 ECTS können bis zu 20 ECTS innerhalb des ersten Jahres im Masterstudium nachgeholt werden (s. Allgemeine Prüfungsordnung der Philosophischen Fakultät, §35, Abs. 2, Satz 3).

Können Sie noch kein Abschlusszeugnis vorweisen, aber Sie haben 140 ECTS-Punkte im Bachelor, dann können Sie sich auch jetzt schon bewerben. Das Abschlusszeugnis können Sie innerhalb eines Jahres nachreichen (siehe Allgemeine Prüfungsordnung der Philosophischen Fakultät, § 35 Abs. 4).

Zugangsverfahren: Bewerberinnen und Bewerber mit einer durchschnittlichen Prüfungsgesamtnote

– von 2,5 oder besser werden zugelassen.

– von 2,51 bis 3,00 werden zu einem Auswahlgespräch eingeladen.

– von 3,01 bis 3,5 werden zu einem Auswahlgespräch eingeladen. Diese müssen jedoch zusätzlich eine Bescheinigung über ein Praktikum (mind. 3 Monate) einreichen, das in einem erziehungswissenschaftlichen Bereich oder an einer Institution der Bildungsforschung absolviert wurde und in dem forschungsbezogene und wissenschaftliche Tätigkeiten nachgewiesen werden können.

 

Sprachkenntnisse:

Englischkenntnisse bzw. -nachweise sind keine formale Zugangsvoraussetzung, dennoch werden im Studium u.a. englischsprachige Texte gelesen und diskutiert.

Deutschkenntnisse nach dem DSH-2 müssen bei Einschreibung vorliegen. Für die Bewerbung wird ein Nachweis über B2 der Deutschkenntnisse benötigt.